Mackevision

Die Chancen sind da – man muss sie nur nutzen.

Viktor Heidelbach

3D Realtime Artist

Viktor Heidelbach arbeitet seit Sommer 2018 bei Mackevision. Für den 3D Realtime Artist war es quasi Liebe auf den ersten Blick – und das hat nicht nur mit der abwechslungsreichen Arbeit und den hochkarätigen Kunden zu tun. Sondern auch mit den Rahmenbedingungen und der ganz speziellen Atmosphäre im jungen Team.

Hallo Viktor, erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Kontakt mit Mackevision?
Na hör mal, so alt bin ich noch nicht. (Lacht.) Das war Anfang 2018 im Rahmen einer Workshow. Meine Uni hatte damals potenzielle Arbeitgeber eingeladen, die sich ein Bild von uns Studierenden machen konnten.

Das war ganz offensichtlich nicht so schlecht. Wie war umgekehrt Dein Eindruck?
Sehr gut. Ich wurde von mehreren Unternehmen angesprochen – aber mir war sehr schnell klar, dass ich gerne zu Mackevision gehen würde. Und zwar sofort.

Du meinst, direkt im Anschluss an das Studium?
Nein. Parallel dazu. Als ich bei Mackevision angefangen habe, musste ich noch meine Bachelor-Arbeit schreiben.

Puh. Klingt nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig.
Das war phasenweise schon heftig. Tagsüber war ich arbeiten, abends bin ich oft bis Mitternacht an meiner Bachelor-Arbeit gesessen. Als ich das hinter mir hatte, habe ich mir erstmal 3 Wochen Urlaub gegönnt. (Lacht.)

Wie haben Dich Deine heutigen Kollegen denn überzeugt, zu ihnen zu kommen?
Wir haben uns fast zwei Stunden unterhalten. Und sie haben mir das ganze coole Zeug gezeigt, das sie so machen. Beispielsweise den Real-Time-Konfigurator von Mercedes.

Für mich ist es wichtig, dass ich hier Technik und Kreativität verbinden kann – das ist es, was den Job so spannend macht.

Viktor Heidelbach

Für jeden Automobil-Freund ein echtes Highlight.
Das kann ich ehrlich gesagt gar nicht beurteilen.

Kannst Du nicht?
Ich bin nicht so der Auto-Freak. Ich fahre privat eher Bahn…

… und beschäftigst Dich den ganzen Tag mit Fahrzeugen?
Das muss sich ja nicht ausschließen oder ein Nachteil sein. Ganz im Gegenteil. Manchmal tut der Blick von außen ganz gut. Außerdem geht es in unserer Arbeit ja nicht ausschließlich um das Automobil.

Sondern?
Der Job ist enorm vielfältig. Das ist ja auch einer der Gründe, warum ich ihn so gerne mache. Mal geht es um die Darstellung der richtigen Beleuchtung, dann um die Materialien oder beispielsweise die Simulation einer Landschaft. Wir nutzen Technologien, wie Game Engines, um die Realität virtuell nachzubauen. Damit können wir Produkte jeder Art virtuell nachbauen und erlebbar machen.

Jeder Art?
Ja. Das kann ein Sportwagen sein, oder auch ein Kinderwagen. Für mich ist es wichtig, dass ich hier Technik und Kreativität verbinden kann – das ist es, was den Job so spannend macht.

Unser Anspruch ist es, Marktführer zu sein. Da reicht gut nicht mehr.

Viktor Heidelbach

Inwieweit hat Dich Dein Studium Game Art und 3D Animation darauf vorbereitet?
Einerseits sehr gut, was das rein Inhaltliche angeht.

Und andererseits?
Ist der Qualitätsanspruch schon ein ganz anderer. Bitte nicht falsch verstehen: Das Studium war wirklich top – aber nach jeder Arbeit hieß es sinngemäß: „Sehr hübsch, das hast Du gut gemacht.“ Unser Anspruch hier ist es, Marktführer zu sein. Da reicht „gut“ nicht mehr. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Einzelnen.

Klingt sehr herausfordernd – und auch ein bisschen belastend.
Herausfordernd? Ja. Belastend? Nein. Natürlich kann es in Hochphasen auch mal passieren, dass man etwas länger im Büro sitzt. Aber die Überstunden kann man dann auch wieder recht unkompliziert abbauen. Hier wird schon auf die Work-Life-Balance geachtet.

Inwiefern?
Die Anzahl der Urlaubstage ist im oberen Bereich, die Gleitzeit ist in unserer Abteilung wirklich sehr flexibel gehalten und es gibt einige Vergünstigungen im Freizeitbereich wie beispielsweise im Fitnessstudio. Dazu bietet das Unternehmen viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Das ist gerade in unserem Bereich sehr wichtig. Da gibt es ja fast täglich neue Entwicklungen.

Steckbrief

Viktor Heidelbach

Arbeitsort
Stuttgart

Abteilung
3D

Position
3D Realtime Artist

Ausbildung
Studium Game Art und 3D Animation an der SAE Stuttgart

Warum Mackevision
Mackevision ist etabliert, gibt einem aber trotzdem die nötige Zeit in den Beruf zu kommen und bietet attraktive Arbeitsbedingungen. Und man arbeitet inhaltlich auf höchstem Niveau.

Wie bleibst du da auf dem Laufenden?
Zum Beispiel mit Online-Tutorien oder Artikeln in Blogs oder Communities. Und natürlich tauschen wir uns untereinander aus oder weisen uns gegenseitig auf neue Entwicklungen hin. Die Zeit können und müssen wir uns nehmen. Die Chancen, sich bei Mackevision zu entwickeln sind da – man muss sie nur nutzen.

Hast Du nicht das Gefühl, dass sich durch den Einstieg von Accenture einiges geändert hat?
Ich weiß, dass der eine oder andere Kollege diese Entwicklung etwas skeptisch sieht.

Du nicht?
Nein, überhaupt nicht. Im Alltag merke ich davon so gut wie gar nichts. Das Wording ist beim einen oder anderen Prozess vielleicht etwas anders. Aber die Arbeitsprozesse sind gleich geblieben. Und ich sehe eine große Chance für uns.

Welche?
Wir sind bisher sehr auf das Thema Auto fokussiert. Ich finde es aber wichtig, dass wir uns für die Zukunft breiter aufstellen. Diese Möglichkeit bietet uns Accenture mit seinen Marktzugängen. Und zwar, ohne dass das spezielle Mackevision-Gefühl verloren geht.

Was zeichnet dieses Gefühl aus?
Wir sind ein sehr junges, motiviertes Team, das unglaublich Spaß daran hat, etwas zu entwickeln und zu gestalten – und das sich richtig gut versteht. In unserer Abteilung wird auch sehr viel privat unternommen. Das führt zu einer Arbeitsatmosphäre, die alles andere als alltäglich ist.

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