Mackevision

Die Work-Life-Balance stimmt einfach.

Frederick Cholewa

2D Compositor & Ausbilder

In seinem früheren Job hat Frederick Cholewa Feuerdrachen zum Leben erweckt. Mittlerweile lässt er es als 2D Compositor bei Mackevision inhaltlich etwas ruhiger angehen. Ein Gespräch über atemberaubende Effekte, Yoga in der Mittagspause – und die unschätzbaren Vorteile eines sicheren Arbeitsplatzes.

Frederick, Du bist ja Experte in Sachen Film.
Wie kommst Du denn darauf?

Na ja, Du hast es studiert.
(Lacht.) Zumindest Teile davon. Ich habe an der Hochschule Offenburg Mediengestaltung und Produktion mit Schwerpunkt Film studiert.

Und bist jetzt bei einer Firma, die immer wieder für atemberaubende visuelle Effekte sorgt…
Das stimmt. Wir machen da schon ein paar richtig gute Sachen, so etwas verleiht dem ganzen Unternehmen einen Schub. Aber ich muss Dich leider enttäuschen.

Womit?
Ich habe damit nicht direkt zu tun.

Oh.
Ich bin in der Digital Content Production als 2D Compositor tätig – was mir total Spaß macht. Nicht nur wegen der inhaltlichen Arbeit, sondern auch, weil wir einfach eine richtig gute Truppe sind.

Was machst Du da genau?
Einfach heruntergebrochen könnte man sagen, dass wir der letzte Schritt vor der Qualitätsabnahme sind. Wir bekommen die farblosen 3D Renderings, färben sie der Logik nach ein und überprüfen alles noch mal auf Materialität und Wirkung. Wir sorgen also dafür, dass der Content im Endformat vorliegt, – in der hochwertigen Qualität wie es unsere Kunden von uns erwarten.

Früher hast Du aber mal am Film-Set gearbeitet.
Ja, unter anderem für ARD und ZDF. Das war aber noch vor meinem Studium. Visuelle Effekte waren mein Ding. Die künstliche Realität reizte mich damals schon.  

Wir verstehen uns alle als eine Mannschaft, keiner läuft mit Scheuklappen durch die Gänge.

Frederick Cholewa

Warum hast Du Dich umorientiert?
Ich wollte nicht nur auf einer Spur fahren, sondern mich breiter aufstellen. Deshalb habe ich Praktika bei VFX Firmen absolviert, studiert und im Praxissemester, sowie als Freelancer bei Mackevision angefangen. Gegen Ende des Studiums hat sich dann die Gelegenheit einer Festanstellung ergeben. Eine Entscheidung, die ich noch keine Sekunde bereut habe. Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut.

Inwiefern?
Ich habe mittlerweile eine Familie. Da ist mir neben den Inhalten auch eine gewisse Beständigkeit wichtig, ein sicherer Arbeitsplatz. Außerdem haben wir Gleitzeit und müssen nicht regelmäßig Überstunden bis zum Abwinken schieben. Und glaub mir: Das ist in dieser Branche außergewöhnlich. Unser Wachstum ist ebenfalls bemerkenswert. Vor fünf Jahren war der Standort Stuttgart noch auf einem Stockwerk untergebracht.

Und jetzt?
Sind es insgesamt vier Bürogebäude. Aber weißt Du, was für mich das Wichtigste hier ist?

Keine Ahnung.
Die Atmosphäre, der Teamgeist. Wir verstehen uns alle als eine Mannschaft, keiner läuft mit Scheuklappen durch die Gänge. Türen und Ohren sind immer offen. Bei uns gibt es eine sehr flache Hierarchie. Wir spielen in der Mittagspause auch mal Playstation mit dem Abteilungsleiter.

Und lasst ihn vorsichtshalber gewinnen…
(Lacht.) Auf gar keinen Fall. Das funktioniert aber auch nur deshalb so gut, weil untereinander ein großer Respekt herrscht. Ich weiß trotzdem ganz genau, wer am Ende was zu entscheiden hat. Selbst wenn ich an der Playstation haushoch gewinne.

Gibt es noch weitere gemeinsame Aktivitäten?
Yoga.

Yoga?
Einmal in der Woche kommt eine Trainerin zum Pausen-Yoga. Zu Beginn war das noch ganz relaxed. Aber mittlerweile geht es da ganz schön zur Sache.

Und dann seid ihr völlig verschwitzt und müsst noch den ganzen Nachmittag arbeiten…
Wir haben die Möglichkeit, im Fitnessstudio nebenan zu duschen. Wer trainieren will, bekommt einen Mitarbeiterrabatt. Manche nutzen die Pause auch, um dort Badminton zu spielen. Aber nicht, dass wir uns falsch verstehen: Wenn es um die Arbeit geht, sind hier alle mit 100 Prozent bei der Sache. Die Mischung stimmt einfach.

Bei Mackevision gibt es immer die Chance, sich zu verändern und weiterzuentwickeln.

Frederick Cholewa

Ihr habt es in eurer Abteilung hauptsächlich mit Auto zu tun.
Dabei habe ich lustigerweise gar keine Affinität zu Autos. Ich habe nicht mal ein eigenes. (Lacht.) Aber ich merke, wie ich trotzdem auch im Alltag einen Blick dafür entwickelt habe. Ich habe mittlerweile ein viel größeres Gespür für die Ästhetik eines Fahrzeugs. Das passiert ganz automatisch.

Du bist nicht nur 2D Compositor, sondern hast auch noch eine andere Aufgabe.
Das stimmt. Ich habe den Ausbilderschein bei der IHK gemacht und bin in unserer Abteilung für die Auszubildenden verantwortlich.

Habt ihr viele Azubis?
Im gesamten Unternehmen sind es ca. 30. Jeder Bereich hat zwar seine eigenen Auszubildenden – aber sie durchlaufen während ihrer Ausbildung die unterschiedlichen Abteilungen im Haus. Das finde ich super.

Warum?
Weil sie dadurch ein wesentlich breiteres Verständnis für das gesamte Unternehmen bekommen. Sie lernen die Bedürfnisse, die Vorteile, aber auch die Sorgen und Nöte der einzelnen Bereiche kennen. Das hilft später sehr, wenn man abteilungsübergreifend an einem Projekt arbeitet. Außerdem haben die Azubis so die Möglichkeit, auch andere Jobs kennenzulernen – die für sie irgendwann vielleicht auch interessant sein könnten. Bei Mackevision gibt es immer die Chance, sich zu verändern und weiterzuentwickeln.

Steckbrief

Frederick Cholewa

Arbeitsort
Stuttgart

Abteilung
2D Digital Content Production

Position
2D Compositer & Ausbilder

Ausbildung
Studium der Mediengestaltung und Produktion mit Schwerpunkt Film an der HS Offenburg

Warum Mackevision
Weil es ein toller Arbeitgeber ist, wie kaum ein anderer in der Medienbranche– und weil es mit den Kollegen einfach super passt.

Wie sieht Deine Aufgabe konkret aus?
Ich schaue, dass die Auszubildenden am Anfang unsere Tools, Programme und Workflows verstehen. Das ist ein so hoher Standard und so komplex – da kann man sich ohne Vorkenntnisse nicht alleine reinarbeiten. Später besprechen wir dann auch übergeordnete Themen.

Welche?
Wir beschäftigen uns unter anderem mit Fotografie.

Fotografie? Ist das nicht der natürliche Feind der Mackevision? Schließlich geht es bei euch um virtuelle Realität.
Dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat, ist ein Trugschluss. Das Gegenteil ist der Fall. Unser Anspruch ist es, mit Bildern die Wirklichkeit widerzuspiegeln. Und zwar so perfekt, dass der Betrachter es nicht merkt. Das ist die Herausforderung, der wir uns tagtäglich stellen. Und die wir beherrschen wie kaum jemand anderes.

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