8. Oktober 2018
Ein Schweinchen namens Lucky gibt den Startschuss für Mackevisions Charakter-Pipeline
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Seit einer Woche wirbt die deutsche Tierrechtsorganisation PETA mit dem Kurzfilm „Best Friend“ im TV, im Kino und im Internet für Veganismus und den bewussten Umgang mit Tieren. Star des Kurzfilms ist ein Schweinchen namens Lucky, das von Mackevision zum Leben erweckt wurde – am Computer.

Schweinchen Lucky ist der beste Freund der kleinen Mara, wahnsinnig süß, wirkt täuschend echt – und wurde zu 100 % am Computer animiert. Damit erfüllte Mackevision PETAs Richtlinie, keine lebenden Tiere am Set einzubinden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Lucky sieht niedlich aus und erweckt Emotionen – und wirkt dabei absolut natürlich.

Die Stuttgarter CGI-Experten haben das Schweinchen vom Skelett über die Muskeln bis hin zum Fell biologisch korrekt nachgebaut und dafür gesorgt, dass die Bewegungen wie in der Realität aussehen. Die Emotionen des Tieres werden über das Auge und die Lichtreflexe erzählt.

Für die Produktion waren Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg verantwortlich. Veith Unger leitete die Produktion, Regie führte Nathalie Lamb.

Mit „Best Friend“ erfolgte der Startschuss für die Character Pipeline bei Mackevision. Damit erweitert Mackevision das bereits erfolgreich bestehende VFX-Portfolio aus digital erstellten Kulissen (Matte Paintings), Massenszenerien (CrowdReplication) sowie schwierigen Simulationen, wie von Wasser.

Der Kurzfilm „Best Friend“ wurden von animago unter 856 Einreichungen aus 61 Nationen ausgewählt und in der Kategorie „Best Visualization“ für einen der begehrten Awards normiert. Die Verleihung findet am 25. Oktober statt. Für weitere Informationen zum Award klicken Sie hier.

Hier können Sie unser Making-Of zum Kurzfilm ansehen und den gesamten Case inkl. Hintergrundgeschichte lesen.

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