Der Prozess ist immer identisch, das Ergebnis immer aufregend. Um 3D-Daten industriell gefertigter Produkte aus dem Aggregatzustand der Konstruktionsdaten in ein Visualisierungsdatenmodell zu überführen, müssen fünf Schritte erfolgen: Recherche – Sammlung – Aufbereitung – Modellaufbau – Abnahme.

Im ersten Schritt werden alle relevanten Produktdaten recherchiert, in der Eingangsdokumentation gesammelt und mit sämtlichen Metainformationen abgelegt. Im nächsten Schritt werden die gesammelten Daten und Informationen verarbeitet, auf Relevanz – meist Sichtbarkeit – geprüft und entsprechend bereinigt. Bei Bedarf werden Bauteile repariert und in ein visualisierungsfähiges Format konvertiert. Teile, die nicht als CAD-Daten verfügbar sind, werden separat modelliert. Sind alle Bauteile vollständig vorhanden, werden sie mit ihrer Materialität belegt. Anschließend werden animierbare Bauteile mit einem Animations-Setup versehen. Zuletzt erfolgt die Implementierung der Produktlogik und Verschaltung der Bauteile. So schaffen wir Modelle, die nach vertriebsrelevanten und technischen Vorgaben konfiguriert werden können.

Dadurch entsteht eine standardisierte Basis für alle Ihre Medien-Produktionen weltweit. So können Sie sämtliche Arten von Produktpräsentationen mit computergenerierten Medien durchführen. In Form von Bild, Film und interaktiven Medien. Und dank konstant hochwertiger Datenbasis auch in konsistenter Qualität.

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