Um ein Mehr an Effizienz zu schaffen, haben wir ein Konfigurationswerkzeug entwickelt, das die Anforderungen der Automobilindustrie in Bezug auf Anzahl der Bauteile und Materialität sowie Komplexität der Verschaltung in vollem Umfang darstellt. Configuration Backbone (CoBa) dient der Definition und Verwaltung komplexer Konfigurationslogiken für die datenbasierte Visualisierung.

Damit können sämtliche Varianten der virtuellen Produktmodelle mit der dazugehörigen Vertriebs- und Bauteillogik versehen werden. Sowohl Geometrien als auch Materialien sind verwaltbar. Dabei werden diese mit den Bedingungen verknüpft, unter denen sie im konfigurierten Produkt erscheinen.

CoBa verfügt über Schnittstellen zu 3ds Max, Maya, Nuke, Showcase, Vred und unserem Picture Shooter. Außerdem kann es Renderskripte für das automatische Generieren von Bildstapeln zur Bestückung von Konfiguratoren erzeugen.

Mit einer Schnittstelle zur Compositing Engine Media Server bildet CoBa das Fundament der Schaltungslogik für Produktkonfiguratoren aller Art. Bei Bedarf können weitere Schnittstellen in Form von Python-Plugins implementiert werden. Zusätzlich ermöglicht ein offenes XML-Dateiformat den Datenaustausch mit anderen Applikationen.

Mehr Individualisierung gewünscht? CoBa bietet die Möglichkeit, die Kernfunktionalität durch Zusatzmodule zu erweitern und dadurch individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Als Beispiel wurde die Qualitätsmanagement-Suite, mit der sich die Schaltungslogik validieren lässt, auf Kundennachfrage entwickelt und ins CoBa-System integriert.

Kian Saemian
Senior Business Development Manager
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