26. August 2014
Jörn Großhans im Interview mit Hochschule der Medien

Er hat selbst an der HdM studiert. Nun stand Jörn Großhans Rede und Antwort zu Pixeln, Emmys und Nachwuchstalenten.

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Für die Arbeit an der dritten Staffel der amerikanischen Fernsehreihe hatte Großhans bereits 2013 den weltweit renommierten TV-Preis erhalten, den er jetzt erneut einpacken durfte. Auch den VES Award in der Kategorie „Outstanding Visual Effects in a Broadcast Program“ hat er im Februar 2013 dafür abgeräumt. Die VES Awards werden jährlich von der Visual Effects Society in Los Angeles verliehen. Sie gelten nach dem Oscar als höchste Auszeichnung für herausragende Leistungen im Bereich Visuelle Effekte (VFX). Jörn Großhans hat von 2002 bis 2006 Audiovisuelle Medien an der Hochschule der Medien (HdM) studiert, und verrät uns mehr über seine Begeisterung für digitale Pixelwelten.

Was fasziniert Sie an Spezialeffekten?

Vor allem das Verschmelzen von real gedrehten und am Computer generierten Elementen. Und dabei jedes Mal die technische und kreative Herausforderung zu haben, einen Shot realistisch aussehen zu lassen. Außerdem ist es toll, mit so vielen talentierten Leuten in einem Team zusammenzuarbeiten. Bei der vierten Staffel von ‚Game of Thrones‘ haben alleine bei Mackevision 40 Artists daran gearbeitet.

Wie sind Sie bei dem Thema gelandet?

Ich habe schon während meines Studiums an der HdM nebenher als Freelancer in der Branche gearbeitet. Viele jetzige Kontakte und Kollegen stammen noch aus der damaligen Zeit.

Das vollständige Interview finden Sie auf der Website der Hochschule der Medien.

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Weitere Informationen

Lesen Sie das vollstänige Interview: